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Fitte Mitte: Beckenboden-Training in den Wechseljahren

Fitte Mitte: Beckenboden-Training in den Wechseljahren

Die Wechseljahre sind eine Zeit, in der Ihr Körper viele Veränderungen erfährt. Eine dieser Veränderungen ist der Rückgang des Östrogens, der zu Problemen mit dem Beckenboden führen kann. Der Beckenboden ist eine Gruppe von Muskeln, die dazu beitragen, Ihre Gebärmutter und Ihre Vagina zu stützen.

Wenn Sie Probleme mit dem Beckenboden haben, dann ist es wichtig, dass Sie für eine fitte Mitte trainieren. Es gibt viele verschiedene Übungen, mit denen Sie Ihren Beckenboden trainieren können, aber zu den besten gehören Kegel-Übungen und Übungen zur Prolapsprävention.

Wir haben einen vollständigen Leitfaden für das Training Ihres Beckenbodens für eine fitte Mitte zusammengestellt, den Sie sich unbedingt ansehen sollten!

 

Was ist der Beckenboden?

Der Beckenboden ist eine Gruppe von Muskeln, Bändern und Geweben, die die Blase, die Gebärmutter und den Mastdarm stützen. Die Beckenbodenmuskeln befinden sich zwischen dem Schambein und dem Steißbein. Diese Muskeln helfen bei der Kontrolle des Wasserlassens, des Stuhlgangs und der sexuellen Funktion.

Die Beckenbodenmuskulatur kann mit zunehmendem Alter, während der Schwangerschaft, bei der Geburt und in den Wechseljahren schwächer werden. Dies kann zu Problemen wie Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz und Gebärmutter- oder Mastdarmvorfall führen.

Beckenbodenmuskelübungen (auch als Kegel-Übungen bekannt) können helfen, diese Muskeln zu stärken. Diese Übungen können überall und jederzeit durchgeführt werden. Um sie richtig auszuführen, spannen Sie die Muskeln an, die Sie zum Unterbrechen des Urinflusses verwenden würden. Halten Sie die Anspannung 10 Sekunden lang und entspannen Sie dann 10 Sekunden lang. Wiederholen Sie dies 10 Mal.

Wie integrierst du Fitness in deinen Alltag und welche kurzen Übungen oder Gewohnheiten empfiehlst du für mehr Bewegung im täglichen Leben?
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Welche besonderen Herausforderungen oder Tipps hast du für Frauen in den Wechseljahren, um ihre Fitness und Wohlbefinden zu fördern?
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Warum ist es wichtig, den Beckenboden fit und stark zu halten?

Der Beckenboden ist eine Gruppe von Muskeln und Bändern, die die Blase, die Gebärmutter und den Mastdarm stützen. Geburten, Wechseljahre und andere Faktoren können diese Muskeln schwächen, was zu Inkontinenz, Prolaps und anderen Problemen führen kann. Es ist wichtig für die allgemeine Gesundheit und Lebensqualität, den Beckenboden fit und stark zu halten.

Es gibt viele Möglichkeiten, den Beckenboden fit und stark zu halten. Eine Möglichkeit besteht darin, Beckenbodenübungen (auch Kegel-Übungen genannt) zu machen. Diese Übungen helfen, die Muskeln des Beckenbodens zu stärken. Eine andere Möglichkeit, den Beckenboden fit und stark zu halten, besteht darin, Aktivitäten zu vermeiden, die den Bereich zu sehr belasten, wie das Heben schwerer Gegenstände oder das Anspannen beim Stuhlgang.

Beckenbodenprobleme können peinlich und unangenehm sein, aber sie sind auch weit verbreitet. Indem Sie Beckenbodenübungen machen und Aktivitäten vermeiden, die zu viel Druck auf diesen Bereich ausüben, können Sie dazu beitragen, dass Ihr Beckenboden fit und stark bleibt.

 

 

Wie wirkt sich die Menopause auf den Beckenboden aus?

Die Menopause kann den Beckenboden erheblich beeinflussen. In den Wechseljahren sinkt der Spiegel des Hormons Östrogen. Östrogen spielt eine wichtige Rolle dabei, die Beckenbodenmuskulatur stark und elastisch zu halten. Wenn der Östrogenspiegel sinkt, kann die Beckenbodenmuskulatur schwach und weniger elastisch werden. Dies kann zu Problemen mit Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz und Gebärmutter-, Blasen- oder Mastdarmvorfall führen.

Es gibt mehrere Dinge, die Frauen tun können, um ihre Beckenbodenmuskulatur in den Wechseljahren gesund zu erhalten. Eine davon ist die regelmäßige Durchführung von Beckenbodenübungen (auch Kegel-Übungen genannt). Diese Übungen helfen, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken und die Harnkontinenz zu verbessern.

Eine andere Möglichkeit ist, Verstopfung zu vermeiden, indem Sie sich ballaststoffreich ernähren und viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Verstopfung kann Inkontinenz und Prolaps verschlimmern. Schließlich sollten Frauen das Rauchen vermeiden, da es zu einer Schwächung der Beckenbodenmuskulatur beitragen kann.

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Was sind einige Übungen, um den Beckenboden fit und stark zu halten?

Es gibt ein paar verschiedene Übungen, die helfen können, den Beckenboden fit und stark zu halten. Eine davon sind die sogenannten Kegels, bei denen die Muskeln des Beckenbodens wiederholt angespannt und entspannt werden. Dies hilft, die Durchblutung zu steigern und die Muskeln zu stärken.

Eine weitere Übung, die Sie durchführen können, ist die sogenannte Brücke, bei der Sie auf dem Rücken liegen, die Knie beugen und die Hüfte vom Boden abheben, wobei Sie die Beckenbodenmuskeln anspannen. Dies hilft, sowohl die Flexibilität als auch die Muskelkraft zu verbessern.

 

Fitte Mitte: Beckenboden-Training in den Wechseljahren
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Wann sollten Sie einen Arzt wegen Ihres Beckenbodens aufsuchen?

Es gibt eine Reihe von Anzeichen und Symptomen, die darauf hinweisen, dass Sie ein Problem mit Ihrem Beckenboden haben. Wenn Sie eines der folgenden Symptome verspüren, sollten Sie einen Arzt aufsuchen:

  • Urinverlust beim Husten, Lachen oder Sport
  • Schwierigkeiten bei der Kontrolle Ihres Stuhlgangs
  • Häufige oder unerwartete Blähungen
  • Schmerzen beim Sex
  • Schmerzen oder Druck im Becken, die nicht durch rezeptfreie Medikamente gelindert werden

Wenn Sie eines dieser Symptome verspüren, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit dieser die Ursache feststellen und Behandlungsmöglichkeiten empfehlen kann. Beckenbodenprobleme können oft erfolgreich mit einer Änderung des Lebensstils, Physiotherapie oder Medikamenten behandelt werden.

 

Schlusswort

Der Beckenboden ist eine Gruppe von Muskeln, die sich am unteren Ende des Beckens befinden. Sie stützen die Blase und den Darm und helfen, Harn- und Stuhlinkontinenz zu kontrollieren. In den Wechseljahren nimmt die Produktion des Hormons Östrogen ab. Dies kann dazu führen, dass die Beckenbodenmuskeln schwächer werden und das Bindegewebe dünner wird, was zu Harninkontinenz führt.

Wenn Sie sich Sorgen um Ihren Beckenboden machen, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

 

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