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So kannst du dich lecker und gesund mit Low Carb ernähren.

10 Fakten über Low Carb

Den Begriff „Low Carb“ haben die meisten Menschen bestimmt schon mindestens einmal gehört. Aber das heißt noch lange nicht, dass auch wirklich alle wissen, was darunter eigentlich so ganz genau zu verstehen ist und was es bedeutet, wenn jemand sagt, er habe seine Ernährung nun auf Low Carb umgestellt.

 

Was genau bedeutet Low Carb?

Das Wort Carbs stammt aus dem englischen carbohydrates und bedeutet nichts anderes als Kohlenhydrate. „Low“ heißt „niedrig“, so dass es sich , kurz gesagt, bei Low Carb um eine Ernährungsform handelt, bei der die Zufuhr von Kohlenhydraten stark reduziert wird. Meistens ist es dabei das Ziel, an Gewicht zu verlieren bzw. stattdessen deutlich mehr (tierisches oder pflanzliches ) Eiweiß und /oder Obst und Gemüse (also Ballaststoffe) zu sich zu nehmen.

Die Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, weil sie, wegen der in ihnen enthaltenen Stärke und der darin zu findenden Zuckermoleküle, hervorragende „Energielieferanten“ sind. Kohlenhydrate kommen nicht nur in Brot (also in Getreide wie beispielsweise Weizen), Kartoffeln und Nudeln vor, sondern auch in den meisten Obstsorten (wegen des enthaltenen Fruchtzuckers). Sie sollten in keiner Ernährungsform komplett fehlen, da uns ansonsten wichtige, und vor allem „kraftspendende“, Nährstoffe fehlen würden.

Allerdings stehen Kohlenhydrate auch immer wieder im „Verdacht“, echte „Dickmacher“ zu sein und werden dementsprechend oft von Menschen, die an Gewicht verlieren möchten, gemieden. Die Ursache dafür liegt im sogenannten „glykämischen Index“, der einen ziemlichen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und somit natürlich auch auf das Hunger- und Sättigungsgefühl hat.

Eins ist allerdings auch klar: „Low“ Carb ist zwar gut, aber „ No Carb“, also der komplette Verzicht auf Kohlenhydrate aller Art, ist ein absolutes „No Go“. Denn das wäre nicht nur schädlich für unseren Körper und unser Gesundheit sondern für unser gesamtes Wohlbefinden.

Daher ist es wichtig, dass man Kohlenhydrate morgens mit ins Frühstück einbaut und da auch wirklich das isst, was man möchte!

Übrigens ist Low Carb auch nicht gleich Low Carb. Das heißt, es gibt verschiedene Ernährungskonzepte, die sich mit diesem Begriff verbinden lassen und die durchaus sehr unterschiedlich sind. Zu den bekanntesten gehören die Atkins—Diät (benannt nach dem Kardiologen Dr. Robert Atkins, der dies Konzept in den 1970er Jahren entwickelte), die Montignac—Methode (die bisweilen auch als „ Feinschmecker – Variante“ der Low Carb Ernährungskonzepte bezeichnet wird) und die sogenannte South—Beach—Diät (eine Variante der Atkins—Diät, bei der in drei verschiedene Phasen Kohlenhydrate in unterschiedlichen Mengen erlaubt sind).

 

Für wen ist Low Carb geeignet?

Auch das ist eine sehr berechtigte Frage, denn diese spezielle Ernährungsform ist tatsächlich nicht für alle Menschen geeignet. Deshalb ist es ratsam, vor einer solchen Ernährungsumstellung in jedem Fall den Hausarzt, oder je nach Bedarf oder bereits vorliegendem Krankheitsbild auch einen Facharzt, zu konsultieren. Dabei sind verschiedene Faktoren wie das Gewicht, der allgemeine Gesundheitszustand und die körperliche Fitness zu beachten. Außerdem spielt es eine Rolle, ob man vielen physischen Belastungen, sei es bei der Arbeit, zu Hause oder in der Freizeit, ausgesetzt ist , weil sich auch danach die benötigte Kalorien — und Nährstoffzufuhr richten sollte. Denn es ist ja offensichtlich, dass Menschen, die hart körperlich arbeiten oder viel Sport treiben, grundsätzlich auch mehr und „reichhaltiger“ essen sollten. Und es ist genau so klar, dass etwa kranke Menschen und Frauen, die ein Kind erwarten, sich ganz anders ernähren sollten und dass für sie Diäten , gleich welcher Art, selbstverständlich völlig ungeeignet sind. Unter diesen Umständen darf es nämlich auf gar keinen Fall zu, wie auch immer gearteten, Mangelerscheinungen kommen. „Experimente“, gleich welcher Art, sind in dieser Zeit ein absolutes „No — Go“.

Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn der nicht besonders gute oder sich stetig verschlechternde Gesundheitszustand mit (deutlichem) Übergewicht einhergeht oder sogar dadurch verursacht worden ist. Dann kann, nach Absprache mit dem Hausarzt Low Carb—Ernährung nämlich durchaus empfehlenswert, sinnvoll und vor allem effektiv sein. So lassen sich nämlich zumeist, und das

oft schon in vergleichsweise kurzer Zeit, ziemlich gute Abnehmerfolge erzielen. Low Carb ist vor allem für die Menschen geeignet, die ihre Ernährung umstellen generell umstellen und sich von dem weitgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate und damit ja schließlich nicht zuletzt auch auf Zucker in nicht unerheblichem Maße, eine Verbesserung ihres Wohlbefindens und ihrer Fitness versprechen. Dies sind oft (mehrheitlich junge) Menschen, die sich zumeist einer recht guten Gesundheit erfreuen aber dennoch „Optimierungs-Potential“ sehen und die sich grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber allem Neuem zeigen.

 

10 wichtige Low-Carb Regeln

  1. Das Wissen über die Low Carb Ernährung: Low Carb bedeutet nicht: So, ab heute esse ich keine Kohlenhydrate mehr! Ganz und gar nicht! Jeder der sich für diese Ernährungsweise entscheidet, sollte sich gut darüber informieren! Du musst wissen, was Du essen darfst und worauf Du verzichten musst! Ebenso solltest Du wissen, von welchen Lebensmitteln Du wie viel essen darfst!
  1. Viele denken, dass man bei der Low Carb Ernährung alles ohne Kohlenhydrate essen darf und davon in großen Mengen. Falsch!
    Wer Gewicht verlieren möchte, sollte genau auf seinen Grundumsatz achten. Hierfür gibt es viele Grundumsatzrechner im Internet, welche Dir ganz genau ausrechnen, welche Menge an Kalorien dein Körper benötigt!

Ein Beispiel:

Eine Frau, 28 Jahre alt, ist 1,69m groß und wiegt 58 Kg.

Sie geht 3 bis 4 Mal in der Woche für 2 Stunden ins Fitness Studio ( 30-40 Minuten Ausdauer und anschließend Krafttraining ). Der Energieumsatz liegt bei 2782 kcal, wenn sie ihr Gewicht halten möchte! Möchte sie nun abnehmen, muss sie 500 Kcal mindestens abziehen! So verliert sie dann auch an Gewicht! Damit der Körper/die Organe überhaupt funktioniert/funktionieren, benötigt sie mindestens 1384 Kcalam Tag!

Übrigens: Da Du so viel wie möglich auf Kohlenhydrate verzichtest, muss dein Körper sich seine Energie woanders holen. Daher mehr Fett und noch mehr Eiweiß zu sich nehmen!

Ein Tipp: Morgens Kohlenhydrate, Mittags nur noch bis 40 Gramm, abends nur noch bis 15 Gramm.

  1. Beschäftige dich nicht rund um die Uhr mit dem Gewicht verlieren! 3 Mal täglich auf die Wage gehen bringt Dir nichts, da dein Gewicht immer etwas schwankt! Wiege dich am besten 1 mal in der Woche immer am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit! Ich mach es Montag Morgen, direkt nach dem Aufstehen!!! Konzentriere dich lieber auf die Lebensmittel, welche Du zu Dir nimmst!
  2. Du musst nicht gleich an einem Marathon teilnehmen aber fange an, bestimmte sportliche Tätigkeiten in deinen Alltag mit einzubauen! Besuche ein Fitnessstudio oder mache regelmäßig zu Hause ein paar Übungen!
  1. Wasser, Wasser, Wasser! Trinke täglich 2,5-3 Liter Wasser. Am besten stilles Wasser! Ob Du es glaubst oder nicht, 1 Liter Wasser verbrennt 100 Kcal. Das ist doch schon was! Zudem reinigst Du deinen Körper und steigerst deinen Energieumsatz. Des weiteren sorgt das Trinken von Wasser für den Abtransport von gelösten Fetten! Was ebenfalls sehr zu empfehlen ist, sind 3 Tassen grüner Tee am Tag! Grüner Tee ist als Schlankmacher bekannt, da er den Stoffwechsel in Schwung bringt und als Fettkiller zählt!
  2. Gewöhne dich daran drei Mahlzeiten am Tag zu Dir zu nehmen! Falls Du nie frühstückst, fange nun damit an!!! Zu Info: Morgens kannst Du Essen was Du willst! Aber natürlich nicht in großen Mengen! Während den Mahlzeiten solltest Du immer 4-5 Stunden Pause einlegen und keine Nahrung zu Dir nehmen! Falls Du doch mal dazwischen Hunger bekommst, einfach ein paar Nüsse essen!
  3. Bereite deine Mahlzeiten so abwechslungsreich wie möglich zu, damit Dir das Ganze nicht zu langweilig wird und Dir aus den Ohren kommt. Dir stehen so viele Lebensmittel zur Verfügung, dass Du jeden Tag etwas anderes zubereiten kannst!
  4. Gönne Dir alle 2-3 Wochen einen Cheat Day! An diesem Tag darfst Du essen, was Du willst! Aber Vorsichtig: Auch in kleinen Mengen! Also keine 5 Burger, 1 Torte, 2 Pizzen und 3 Tafeln Schokolade.
  1. Plane deine Woche! Ich suche mir immer sonntags Rezepte für die ganze Woche raus und gestalte mir dann meinen Plan! Natürlich kann sich dazwischen auch mal was ändern aber es spart viel Zeit!

und zum Schluss

  1. Zieh dein Ding durch und höre nicht auf andere! DU musst dich wohlfühlen und das Konzept finden, mit welchem Du glücklich bist!

 

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Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2021 um 04:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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